Warner kündigt einheitliche Diversitäts- & Inklusionspolitik für alle Labels von Film bis Comics an

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Wie das US-Magazin Deadline berichtet, wird unter AT&Ts neuformiertem Label „WarnerMedia“, welches Turner, HBO, Warner Bros. und somit auch DC Entertainment vereint, eine einheitliche Politik bezüglich Diversität und Inklusion standardisiert.

Im Statement heißt es u.a.:

Die WarnerMedia Firmen haben sich längst der Diversität und Inklusion auf moralischer sowie auch geschäftlicher Basis verschrieben. Wir betrachten es als essentiell, dass unser Content und unsere Partner die Diversität unserer Gesellschaft und dem Rest der Welt widerspiegeln.
Zusammen mit unseren und auch anderen Produktionsfirmen, Netzwerken, Gilden, Vereinigungen, Talentagenturen und anderen Kooperativen der Industrie müssen wir sicher gehen, dass wir eine erfolgreichere Inklusion von Frauen, Menschen anderer Hautfarbe, Menschen der LGBTQ+ Community, Menschen mit Behinderungen und anderen unterrepräsentierten Gruppen vor und auch hinter den Kameras vornehmen. [...]“

Der kürzlich angekündigte Film „Just Mercy“ von Regisseur Destin Daniel-Cretton und mit Schauspieler Michael B. Jordan wird der erste offzielle Output unter den neuen Richtlinien der WarnerMedia Group sein.

(Picture Copyright: WarnerMedia / Warner Bros. / DC Comics)

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