Marvels C.B. Cebulski verspricht künftige Charaktertode mit mehr Dauerhaftigkeit

Marvels C.B. Cebulski verspricht künftige Charaktertode mit mehr Dauerhaftigkeit
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Marvel Chefredakteur C.B. Cebulski gilt als der große Macher seines Verlages und regelrechter Pragmatiker darin, Storys so umzusetzen, wie er sie sich vornimmt. Im Zuge einer Comic Con in Schweden sprach Cebulski über Charaktertode bei Marvel Comics und wie er gedenkt, diese künftig einzusetzen.

Dabei gab er an, dass er alles andere als ein Freund davon sei, Tode von bekannten Figuren als temporäres Stilmittel einzusetzen, um Verkäufe zu pushen, sondern dass Tode sorgfältig geplant und vor allem dauerhaft sein sollten. Dies sei kein Thema, dass ein Autor leichtfertig angehen dürfte.


So sagte er im Wortlaut:

Ich will nicht, dass Tode dazu benutzt werden, Verkäufe anzukurbeln oder als einfache Shock-Effekte, so dass Leute sagen: ‚Oh mein Gott, Johnny Storm ist tot!’ oder „Wolverine ist tot!’, in der Gewissheit, dass sie sowieso bald zurückkommen.

Wenn wir ab jetzt Figuren sterben lassen, werden wir den Umständen deutlich mehr Gewicht verleihen und es vor allem als eine permanente Entscheidung umsetzen.“


Das knapp 10-minütige Q&A könnt ihr hier sehen:

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Rincewind
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Rincewind

Klingt wie ein Wahlversprechen für mehr Nachhaltigkeit beim Thema superheldentode.

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