C.B. Cebulski kennt die Job-Unsicherheiten junger AutorInnen bei Marvel

C.B. Cebulski kennt die Job-Unsicherheiten junger AutorInnen bei Marvel
© Marvel

Ein gewisser Teil der Künstlerschaft der US-Comicszene war am Wochenende mal wieder aktiv auf Twitter unterwegs und diskutierte dabei eine Tweet von Marvel Chefredakteur C.B. Cebulski.

In einer Antwort auf einen Tweet von Kurt Busiek schrieb Cebulski über das Gefühl jüngerer Autorinnen und Autoren, die für Major-Player wie Marvel oder DC Comics arbeiten, und dabei zwingend so viel Plot wie möglich in ihre ersten Ausgaben der von ihnen bearbeiteten Titel zu packen, aufgrund der Unsicherheit, wie lange die Serie letztendlich laufen würde.


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Nun, da Cebulski als Chefredakteur bei Marvel Comics letztendlich u.a. am Hebel solcher Entscheidungen sitzt, blieben die Reaktionen des Internets nicht allzu lange aus.

Schließlich war in den vergangenen Jahren vor allem Marvel dafür bekannt, Serien nach nur wenigen Ausgaben wieder einzustellen und ggf. neu zu launchen. Oft wurden Plots auch einfach mitten in den Handlungsbögen abgebrochen, ohne dass Autoren und Zeichner die Chance hatten, ihre Storys zu beenden.

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No your way, Marvel... es liegt in eurer Hand, euren Künstlerinnen und Künstlern mehr Sicherheit zu bieten.


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Tom K.
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Tom K.

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