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#Coronakrise: DC spendet 250.000 US Dollar an Comic Shops, Jim Lee versteigert Artworks

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#Coronakrise: DC spendet 250.000 US Dollar an Comic Shops, Jim Lee versteigert Artworks
© DC Comics

Warner Media hat verlautbaren lassen, dass DC Comics ganze 250.000 US Dollar an die Book Industry Charitable Foundation zu spenden, um Comicshops in der aktuellen durch die Coronakrise ausgelösten Notsituation unter die Arme zu greifen. Das Geld sei gedacht, um den Shops und auch dem darin beschäftigten Personal zu helfen.

Warners Statement list sich wie folgt:

In Bezug auf die andauernde COVID-19 Krise und ihren massiven Einfluss auf den Comic-Markt wird DC insgesamt 250.000 US Dollar an die Book Industry Charitable Foundation (BINC) spenden, um Händlern und Angestellten über die aktuelle Zeit und darüber hinaus Unterstützung zu leisten.“

Die Book Industry Charitable Foundation (BINC) fungiert als Non-Profit-Organisation, um den US-Buchhandel und somit auch den Comichandel in Notsituation zu unterstützen.

Darüber hinaus verkündete DCs Chief Creative Officer und aktuell alleiniger Publisher Jim Lee, in den kommenden Wochen ganze 60 Sketche und von ihm angefertigte Artworks von DC-Charakteren zu versteigern und die Erlöse ebenfalls der Book Industry Charitable Foundation (BINC) und somit den Comicshops in Not zukommen zu lassen.

Die Versteigerungen finden aktuell über ebay statt, wobei bereits drei Artworks online zum Verkauf stehen. Hier könnt ihr die Auktionen finden.

© Jim Lee
© Jim Lee
© Jim Lee
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Daniel
Daniel
4. April 2020 15:00

Ich habe letzte Woche einen kleinen Beitrag, geleistet in dem ich für 90€ bei meinem lokalen Comicshop eingekauft habe.
Ich habe einfach eine Email an den Besitzer mit meinen Wünschen geschickt und die Comics am nächsten Tag im Laden abgeholt. Als der Besitzer mir die Comics gab sagte er das ich ruhig noch etwas im Laden stöbern könnte. Was für mich aber klang wie Du darfst gerne noch mehr kaufen. Das war bitter und ich hatte ein schlechtes Gewissen das ich nicht mehr Geld da ließ.
Ich hoffe das viele Leute erst ihre Läden kontaktieren, bevor sie ihre Waren einfach im Internet holen. Das Gild nicht nur jetzt in der Krise. Letztes Jahr hat eine Freundin in Wiesbaden einen der letzten Gothicläden in Deutschland geschlossen. Der Grund: Im Laden gucken und anprobieren, aber im Internet kaufen...
Bleibt Gesund!