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Comickünstler J.G. Jones sensibilisiert mit Kunst für seltene Blutkrankheit

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Comickünstler J.G. Jones sensibilisiert mit Kunst für seltene Blutkrankheit
© J. G. Jones | Incyte

Comiczeichner J.G. Jones, welcher Leser*innen vor allem für großartige Arbeiten an Serien wie „Final Crisis“, „Wonder Woman: Hiketaia“ oder auch den Covern zu „52“ bekannt sein dürfte, erkrankte bereits vor über 10 Jahren an der seltenen Blutkrankheit Myeloproliferative Neoplasie, kurz MPN.

Mit einer Kunstaktion will der renommierte Zeichner nun auf diese Krankheit aufmerksam machen und so eine breite Sensibilisierung dafür erwirken.

Als Jones selbst mit der Diagnose zu MPN konfrontiert wurde, steckte er gerade mitten in der Fertigstellung zu seiner Arbeit an Grant Morrisons „Final Crisis“ für DC Comics. Er musste folglich sein Pensum runterfahren und konnte erst nach einer erfolgreichen Stammzelltransplantation wieder arbeiten.

Mit den nun veröffentlichten Arbeiten zeigt er Portraits von Überlebenden der Krankheit, weshalb auch ein Selbstportrait von ihm dabei ist.


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J.G. Jones’ Zeichnung von Lea K. für das Rare Reflections: MPNs Unmasked project - © J. G. Jones | Incyte
J.G. Jones’ Zeichnung von David G. für das Rare Reflections: MPNs Unmasked project - © J. G. Jones | Incyte
J.G. Jones’ Zeichnung von Runnette S. für das Rare Reflections: MPNs Unmasked project - © J. G. Jones | Incyte
J.G. Jones’ Selbstportrait für das Rare Reflections: MPNs Unmasked project - © J. G. Jones | Incyte
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