Comic Review: Hellboy Kompendium Bd. 03 (Cross Cult)

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Auf diesen Band habe ich nun tatsächlich über ein Jahr gewartet und ich weiß, manchen von euch wird es ähnlich gegangen sein. Es ist nun nicht so, dass ich die hier in diesem mittlerweile dritten „Hellboy Kompendium“ enthaltenen Geschichten nicht längst im Regal stehen gehabt und über die Jahre auch mehrfach gelesen hätte, nein, doch wollte ich auf die im größeren Format erscheinende Ausgabe warten, um mir die aus drei Teilen zusammenhängende Über-Story und vielleicht, ja, vielleicht beste Hellboy-Erzählung, die jemals der Autorenfeder von Mike Mignola entsprang, noch einmal einzuverleiben.
Autorenfeder? Korrekt, denn mit dem achten Hellboy Paperback „Darkness Calls“ gab Mike aus zeitlichen Gründen den Zeichenstift erstmals dauerhaft ab und fungierte „lediglich“ als Autor der Storys. Wie er selbst einmal zugab, eine der schwersten, aber auch besten Entscheidungen, die er je traf. Dem kann ich nur zustimmen, denn Zeichner Duncan Fegredo, der seine Zeichnungen für diese Dreifaltigkeit einer Geschichte ebenfalls von Dave Stewart kolorieren ließ, wurde meiner Meinung nach für diese Trilogie geboren.
Ihr fragt euch, warum diesem Epos so viel Bedeutung zugedichtet wird? Nun, zum einen stellte dieser übergroße Abgesang das Finale der langen Reise dar, die Hellboy seit seinem Verlassen der B.U.A.P. angetreten ist und außerdem die Vorbereitung für Mignolas persönlichen Höhepunkt, der Jahre später mit „Hellboy in Hell“ auf uns zurollen sollte. Wie einschneidend dieser Comic wirkte und noch immer wirkt und vor allem, wie gut er als Story überhaupt funktioniert, sieht man auch daran, dass er als direkte Vorlage für das kommende Hellboy-Kino-Reboot dienen soll. Ob der Film an die mächtige Vorlage herankommen wird, wage ich jedoch bereits vorab zu bezweifeln. Denn was Mike Mignola, Duncan Fegredo und Dave Stewart mit „Darkness Calls“, „The Wild Hunt“ und „The Storm & The Fury“ erschufen, ist ein Paradebeispiel dessen, was manche Comics einfach ausnahmslos einzigartig macht.

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Story Recap


Technisch gesehen, knüpft die Handlung direkt an die Ereignisse des letzten Paperbacks bzw. der letzten Story des zweiten Kompendiums an. Wir erinnern uns: am Ende der Story „Sieger Wurm“ verließ Hellboy die B.U.A.P. und ging für einige Zeit nach Afrika. Über die Zeit dort lasen wir in der Kurzgeschichte „Der dritte Wunsch“, welche im „Seltsame Orte“ Paperback enthalten war, welches wiederum  den Abschluss des zweiten Cross Cult Kompendiums bildete. Zwei Jahre sollten nach den dortigen Ereignissen vergehen, bis Hellboy in „Die Insel“ abermals auf die verheißungsvolle Hekate traf und mit seinem Schicksal und den Ogdru Jahad und Ogdru Hem konfrontiert wurde. Die Geschichte erschien auch mir zum damaligen Erscheinen bisweilen etwas unscheinbar, ist sie doch von solch unzweifelhafter Bedeutung, wie wir heute wissen. Und noch eine weitere Story wird von essentieller Gewichtigkeit für den kommenden Plot sein, doch dazu später mehr. Wieder vergehen einige Jahre, in denen Hellboy als verschwunden gilt. Die Welt hat sich bekanntlich weiter gedreht und für die B.U.A.P. entstanden vollkommen unlösbare Probleme, wie wir aus der Spin-off-Serie wissen.
Igor Bromhead taucht in Italien auf und durchsucht eine finstere Krypta, um keine Geringere als Hekate zu erwecken, welche mittlerweile im Körper der verstorbenen Ilsa Hauptstein verweilt. Ihr geliebter Vladimir Giurescu verriet ihm das. Ihr erinnert euch doch an „Der Teufel erwacht“, oder?
Hellboy ist mittlerweile von der See zurück und hat sich im Haus seines alten Freundes Harry Middleton in England niedergelassen, um sich im Alkohol zu ertränken. Das Wissen darum, der Bringer der Apokalypse zu sein, würde vermutlich auf jedermanns Schulter schwer wiegen. Der Zirkel der Hexen in England dürstet derweil nach einer neuen Führung und hat dafür keinen Geringeren als Hellboy auserkoren, den sie versuchen mit einem trügerischen Ritual zu binden und zu ihnen zu locken. Hellboy ist natürlich alles andere als begeistert und sagt den hässlichen Damen, dass sie sich zu Teufel scheren sollen. Die sind natürlich ebenfalls not amused  über dessen Einstellung und nehmen dankend den Vorschlag von Koku, dem Diener der Baba Yaga an. Die mittlerweile einäugige Hexe hat schließlich noch eine Rechnung mit dem großen Roten offen und bietet an, Hellboy ein für alle mal aus dem Weg zu räumen. In einem fernen Land wird sich Hellboy nun nicht nur mit der Baba Yaga rumschlagen müssen, sondern auch mit ihrem monströsen russischen Feldherren Koshchei, dem unsterblichen, der unfreiwillig an die Hexe gebunden ist. Und da setzt es ein paar gewaltige Sätze heiße Ohren.
Der Hexenzirkel ist natürlich immer noch führungslos und vor allem ratlos, wer den vakanten Posten einnehmen solle. Der eintreffende Gruagach ist sich diesbezüglich jedoch ziemlich sicher und lässt die Hexen wissen, dass es nur eine gibt, die als Anführerin in Frage kommen würde, auch wenn ihnen dieser Gedanke unermessliche Angst bereite. Trotz der Warnungen König Dagdas macht sich das verfluchte Schwein Gruagach auf den Weg, um jene zu finden und zu befreien... jene, die den Tod in Form eines Sturms über die Welt der Menschen bringen wird. Die Zeit der Blutkönigin ist angebrochen.

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Im direkten Anschluss an „Der Ruf der Finsternis“ setzt „Die wilde Jagd“ als Dreh- und Angelpunkt der Trilogie an. Hellboy ist mittlerweile in Italien angekommen und hat die Gelegenheit in einer Art Traumsequenz die Beerdigung von König Dagda, dem letzten der Tuatha de Danann, zu besuchen. Dabei trifft er unerwarteter Weise auf Alice Monaghan. Ihr erinnert euch an das kleine Mädchen aus der Story „Der Leichnam“Gruagach hatte es ja vor vielen Jahren auf die Kleine abgesehen, um durch ihr Opfer seinen Fluch zu brechen. Das fand Hellboy gar nicht lustig und verhinderte dies, was Gruagach bis heute einen massiven Groll auf Hellboy beschert.
Dieser erhält derweil eine Einladung des Osiris Clubs und bricht umgehend nach England auf. Diese teilen ihm mit, dass von Zeit zu Zeit Riesen auf englischem Boden wandeln und traditionell die Wilde Jagd loszieht, um diese zu erlegen. Hellboy solle sich der Jagd anschließen, wofür dieser einwilligt. Ein schwerer Fehler, denn die Wilde Jagd hat es auf Hellboy abgesehen und überfällt ihn hinterrücks. Doch das Attentat verläuft nicht ganz wie geplant und Hellboy findet sich in einer Gruft voller toter Ritter wieder. Als Hellboy aus seiner Szene erwacht, sind die Mitglieder der Wilden Jagd von Riesen geplättet wurden, welche wiederum von Hellboy unnötigerweise auf die Nuss bekommen. Gruagach gelang es derweil die Blutkönigin Nimue wieder zu beleben, welche wiederum ihre bestialische Blutarmee aufstellen lassen will, um die Welt der Menschen von der Erde zu fegen.

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Einige Zeit später sind Hellboy und Alice wieder vereint und treffen erstmals auf keine Geringere als Morgan Le Fey, die Halbschwester König Artus’ von der Tafelrunde, die einen deutlich tieferen Einblick in Hellboys Bestimmung und vor allem Vergangenheit und Herkunft gewährt, als wir ihn bisher hatten. Sie erzählt, dass König Artus nur einen einzigen Sohn hatte, Mordred, mit dem sich der König einst selbst in der Schlacht gegenüberstand und sich beide gegenseitig erschlugen. Artus’ Ritter töten folglich Mordreds drei Söhne, doch blieb dessen weniger bekannte Tochter verschont. Diese lebte fort auf wohl an weiter und setzte eine Blutlinie von Hexen in die Welt, die noch bis heute andauert. Ihre letzte bekannte Tochter war Sarah Hughes... Hellboys Mutter, welche sich im Jahr 1574 mit dem Höllendämon Azzael vereinte und ein einzigartiges Kind in die Welt setzte, welches zu der Zeit mit die Hölle hinab stieg, um knapp 400 Jahre später vom teuflischen Rasputin wieder in die Welt der Menschen geholt zu werden.

Fun Fact: Erinnert ihr euch an die Story „Sarg in Ketten“, welche chronologisch kurz nach „Saat der Zerstörung“ handelte? Ratet mal, wer in dem Sarg lag: Sarah Hughes.

Zurück zur Blutlinie, und ich denke, ihr ahnt es bereits. Als Sohn von Sarah Hughes macht es Hellboy technisch gesehen zum letzten Nachfahren König Artus’ und somit zum offiziellen König von Britannien [sic!]. König Artus?... da war doch noch was... richtig, Excalibur. Aber dazu später mehr.
Le Fey berichtet ihm auch von Nimue, der Blutkönigin. Diese war vor tausenden Jahren auch als die Hexe Vivienne bekannt, die es schaffte, den heroischen Zauberer Merlin zu bezirzen. Doch Vivienne war lediglich auf Macht aus und erlag schnell dem tückischen Ruf des Ogdru Jahad, was sie wahnsinnig werden ließ. Andere Hexen bekamen Angst vor ihr und ermordeten sie, um sie anschließend auf ewig in einer Kiste, in einem Loch zu vergraben.
Für die angehende Schlacht benötigt ein König natürlich auch ein angemessenes Schwert und wie es der Zufall will, muss ein Nachfahre König Artus’ auch eben jenes eine Schwert schwingen, welches einst zur Legende wurde. Begraben unter lauter Selbstzweifel seines eigenen Wesens zieht Hellboy Excalibur aus dem ewig währenden Stein in einem kleinen See. Wunderschön inszeniert.

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Das große Finale der Saga findet in den beiden Mini-Serien „The Storm“ und „The Fury“ statt, welche später im dementsprechenden Paperback „The Storm & The Fury“ gebündelt wurden. Die Armee der Nimue hat sich erhoben und droht damit die Welt zu vernichten. Hellboy muss sich derweil mit der Erkenntnis um seine eigene Abstammung arrangieren und mit der stets währenden Angst im Nacken, der Überbringer der Pestilenz zu sein, außerdem damit abfinden, als Träger des Schwertes Excalibur mit unaussprechlicher Macht in der Hand, gegen das ultimative Böse ankämpfen zu müssen.
Doch Hellboy will kein König sein und erst recht keine mächtigen Waffen und Herscharen befehligen. Er will einfach nur noch der Blutkönigin gehörig eins auf den überschätzten Schädel geben und diese Tortur ein für alle mal beenden. Seine einstige Erzfeindin, die Baba Yaga, könnte ihm Helfen und einen sicheren Weg durch die Armee der Blutkönigin geleiten, um sie direkt angreifbar zu machen. Doch dafür muss der Preis gezahlt werden, dem sie ihn schon so lange in Rechnung stellt: Auge um Auge. Hellboy willigt ein und geht den Weg, der ihm lange vorbestimmt war und, so ist er sicher, auf direktem Wege in die Hölle schicken werde.

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Ein herausragender Comic in brillianten Bildern


Was ein Ritt... was ein Epos. Mike Mignola kulminiert in seiner hoch komplexen, dreiteiligen Saga nahezu den gesamten Schaffensprozess seiner bisherigen Arbeit an den Hellboy Stand-Alone-Titeln. Alles passt von Anfang an zusammen und sollte genau hier her führen, so wird es suggeriert und genau so fühlt es sich auch an. Ob Hellboys Ursprünge mit Widersacher Rasputin, der fiesen Hexengöttin HekateIgor BromheadGiurescu, der Baba YagaGruagach, Dagda und seinesgleichen, die Ogdru Jahad, aber auch neuere Verwebungen, wie mit den englischen Sagen und Mythen um König Artus und MerlinMignola generiert ein beeindruckendes Potpourri bekannter wie auch neuerer Mignolaverse-Elemente und erzählt dies in einer dramatischen, ja fast elegischen Geschichte.
Ich wies bereits in anderen Texten auf den bemerkenswerten Umstand hin, dass Mignola immer wieder Querverweise zu einzelnen Kurzgeschichten aufbaut und deren Elemente nachträglich in einen größeren, ja sogar bedeutenderen Kontext rückt, wie bspw. hier mit Geschichten wie „Der Leichnam“ oder eben auch „Sarg in Ketten“. Wer hätte beim ersten Erscheinen bzw. Lesen von „Der Leichnam“ gedacht, dass der kleine trollige Gruagach mal eine so wichtige Bedeutung für Hellboys Werdegang und Schicksal haben würde? Oder welch bitteren, herzzerreißenden Beigeschmack wird man künftig beim Lesen von „Sarg in Ketten“ haben, im Wissen, dass es Hellboys Mutter ist, die dort den grausigen Tod zwischen Holz und Eisen finden musste?

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Dies alles wird in ein handwerklich überragendes Gerüst gekleidet, in ein repräsentatives Bild, bei dem alles zu stimmen scheint. Trotz dezentem Witz und Hellboys gewohnt lakonisch-trockenem Humor verbreitet die Handlung eine sich Stück für Stück steigernde Schwere, die den Leser vor allem im letzten Drittel beinahe zu erdrücken vermag. Man spürt förmlich, dass dieses Debakel von Situation nur einen Ausgang nehmen kann und Hellboy sich bereits seit längerem versucht, mit diesem Umstand anzufreunden. Das kleine Stück Frieden, welches Hellboy an der Seite von Alice finden konnte, verwelkt in den makaberen Seiten der voranschreitenden Geschichte und lässt gleichermaßen einen ungewollten Heroismus aufblitzen. Nur wird aus der Heldensage eine bittere Tragödie.
Mignola scheint sich bereits seit Jahren auf diesen Handlungsbogen vorbereitet zu haben und genau zum richtigen Zeitpunkt den Willen gefunden zu haben, den Zeichenstift an einen versierten Kollegen zu geben und sich gänzlich auf die Autorenrolle zu konzentrieren. Ich möchte nicht vermessen klingen und Mike die Fähigkeit abstreiten, diese eindrucksvolle Geschichte in seinem einmaligen Zeichenstil wiederzugeben, doch ist es vor allem Duncan Fegredos poetischen Bildern und Dave Stewarts unverwechselbar einmaligen Farbgebung geschuldet, dass diese Geschichten genau diese ungeheure Wucht erzeugen konnten und eine sich durchziehende Einheitlichkeit in der komplexen Detailverliebtheit mancher Panels preisgaben. An manchen von Mignola selbst gezeichneten Epilogen kann man deutlich den Unterschied zu seinen bewusst kargeren, düstereren Illustrationen, im Vergleich zu Fegredo bewundern. So sehr ich Mignolas Zeichenarbeit an Hellboy auch liebe, wage ich zu behaupten, dass Duncan Fegredo für diese Geschichte eindeutig der geeignetere Zeichner war. Guter Schachzug, Mike.

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Der Ludwigsburger Cross Cult Verlag hat es also geschafft und die in meinen Augen vollkommenste und sicherlich schönste Hellboy-Saga in einem Band veröffentlicht. Für neuere Leser im Hellboy-Universum sei gesagt: sicherlich kann man diese Geschichte auch unbefangen und ohne Vorkenntnisse lesen und genießen, doch wird sie ihre wahre Größe erst entfalten, wenn die vorangegangenen Bände für den Leser keine vagen Unbekannten mehr sind. Dazu sei noch erwähnt, dass auch die Kurzgeschichte „The Mole“ ihren Weg ins Kompendium gefunden hat, welche bereits im Jahr 2010 von Cross Cult zum damaligen Gratis Comic Tag veröffentlicht wurde. Ein Heft, das heute kaum noch zu bekommen ist. Später gab es die Story noch einmal in „Hellboy Bd. 11: Der Krumme“. Da diese Geschichte jedoch ebenfalls von Duncan Fegredo gezeichnet wurde und kurz vor „Darkness Calls“ handelt, hatte man sie hier integriert.
Um die gesammelte Trilogie pünktlich vor dem kommenden Kinofilm bringen zu können, wurden jedoch in der Chronologie einige Kurzgeschichten Paperbacks ausgelassen, wodurch mit Bänden wie „The Troll Witch and Others“ oder eben auch dem bereits erwähnten „The Crooked Man and Others“ noch einiges Material für ein weiteres Kompendium geblieben ist. Und nicht zu vergessen wäre da noch der an diese Saga anknüpfende Abstieg Hellboys in die Hölle. Wir dürfen gespannt sein und uns bis dahin weiterhin an diesem Meisterwerk laben und ergötzen. Es gibt also keine Entschuldigung dafür, diese Comics nicht zu lesen. Eindeutig nicht.

Hellboy Kompendium Bd. 03

10

Bewertung:

10.0/10

Comic-Info

  • Verlag: Cross Cult
  • Format: Hardcover
  • Vö-Datum: 12.09.2018
  • Inhalt: US Hellboy: Darkness Calls, The Wild Hunt, The Storm & The Fury
  • Seitenzahl: 600
  • Autor: Mike Mignola
  • Zeichner: Duncan Fegredo, Dave Stewart
  • Preis: 60,00 €
  • Picture Copyright: Cross Cult / Dark Horse
  • Besprechung anhand Rezensionsexemplar
Emu_2016

Gründer und Betreiber von bizzaroworldcomics.de
Passionierter Fanboy, Comic-Nerd & -Blogger.


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Prof. Broom
Gast
Prof. Broom

Wieder eine fantastische Aufarbeitung! Hab vielen Dank für deine vielen hervorragenden Texte zum Hellboy Universum in den verganegen Jahren. Mir wären sonst einige wunderschöne Details entgangen!

Monstrum
Gast
Monstrum

Einen anderen als Fegredo kann ich mir auch gar nicht vorstellen ‚ein würdiger Nachfolger.